Long-COVID-Behandlung für Saarlouis & das Saarland

Zurück zu mehr Energie und Lebensqualität

Wenn Beschwerden nach der Infektion bleiben

Die akute Erkrankung ist überstanden, doch die frühere Belastbarkeit kehrt nicht zurück. Schon kleine Aufgaben können anstrengend sein, die Konzentration fällt schwer oder der Körper braucht deutlich mehr Erholung als gewohnt. Long-COVID kann den Alltag auf sehr unterschiedliche Weise verändern und sowohl körperliche als auch psychische Beschwerden mit sich bringen.

Von Long-COVID spricht man, wenn Symptome länger als vier Wochen nach Beginn einer COVID-19-Erkrankung bestehen bleiben oder neu auftreten. Halten die Beschwerden länger als zwölf Wochen an und lassen sie sich nicht durch eine andere Ursache erklären, wird auch der Begriff Post-COVID-Syndrom verwendet.

Die Langzeitfolgen können nach einem schweren Krankheitsverlauf entstehen, aber ebenso nach einer milden oder nahezu symptomlosen Infektion. Betroffen sein können Menschen jeden Alters, auch Kinder, Jugendliche und Personen ohne bekannte Vorerkrankungen.

Wenn auch Du betroffen bist und eine Long-COVID-Behandlung in Saarlouis oder im Saarland suchst, nehme ich mir gerne Zeit für Deine Beschwerden und Deinen bisherigen Krankheitsverlauf. Gemeinsam betrachten wir, welche Symptome Dich belasten und welche Behandlungsschritte zu Deiner persönlichen Situation passen.

Typische Symptome und Beschwerden bei Long-COVID

Long-COVID zeigt sich nicht bei jedem Menschen gleich. Die Beschwerden können einzeln auftreten, sich miteinander verbinden oder im Verlauf verändern. Auch ihre Stärke kann von Tag zu Tag und teilweise sogar innerhalb weniger Stunden schwanken.

Besonders häufig berichten Betroffene von einer anhaltenden Müdigkeit und ausgeprägten Erschöpfung. Selbst kleine Tätigkeiten können dazu führen, dass die Kräfte für längere Zeit deutlich nachlassen. Wird die persönliche Belastungsgrenze überschritten, kann sich der Zustand anschließend über Tage oder Wochen verschlechtern.

Auch Atembeschwerden gehören zu den möglichen Folgen. Dazu zählen Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, ein Engegefühl im Brustkorb oder das Gefühl, nicht mehr richtig durchatmen zu können.

Weitere Beschwerden können Kopfschmerzen, Schwindel sowie Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns sein. Manche Betroffene haben Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, Worte zu finden oder sich an Dinge zu erinnern.

Darüber hinaus können Schlafstörungen, Muskel- und Nervenschmerzen, Herzklopfen, Herzstolpern oder Blutdruckschwankungen auftreten. Auch Verdauungsprobleme, Haarausfall, Tinnitus, depressive Verstimmungen und Ängste werden im Zusammenhang mit Long-COVID beschrieben.

Ursachen und mögliche Auslöser von Long-COVID

Warum manche Menschen nach einer COVID-19-Erkrankung längerfristige Beschwerden entwickeln, ist bisher nicht abschließend geklärt. Vieles deutet darauf hin, dass mehrere Vorgänge im Körper zusammenspielen und die Ursachen nicht bei jedem Betroffenen gleich sind.

Als eine mögliche Erklärung gilt, dass Bestandteile des Virus im Gewebe zurückbleiben. Diese könnten das Immunsystem weiterhin beschäftigen und eine länger anhaltende Reaktion auslösen.

Untersucht wird außerdem, ob das Immunsystem nach der Infektion fehlgeleitet reagiert und sogenannte Autoantikörper bildet. Diese richten sich nicht gegen einen Erreger, sondern gegen körpereigenes Gewebe.

Auch anhaltende Entzündungsreaktionen, Veränderungen der Blutgefäße und der Gerinnung sowie Störungen des vegetativen Nervensystems werden als mögliche Zusammenhänge betrachtet. Ebenso können Stoffwechselprozesse und hormonelle Veränderungen eine Rolle spielen.

Long-COVID kann grundsätzlich nach jeder COVID-19-Erkrankung auftreten. Ein erhöhtes Risiko wird unter anderem nach schweren Krankheitsverläufen, bei höherem Alter, starkem Übergewicht sowie bei bestehenden Lungen- oder Herzerkrankungen beschrieben. Dennoch können auch jüngere Menschen und Personen ohne Vorerkrankungen betroffen sein.

Wie wird Long-COVID diagnostiziert?

Am Anfang steht eine ausführliche Anamnese. Dabei wird betrachtet, wann die Beschwerden begonnen haben, wie sie sich entwickelt haben und welche Bereiche des Körpers betroffen sind. Auch Vorerkrankungen, Medikamente, bisherige Behandlungen und bereits vorhandene Befunde können wichtige Hinweise geben.

Für Long-COVID gibt es derzeit keinen einzelnen Laborwert und keine bestimmte Untersuchung, mit der sich die Erkrankung eindeutig nachweisen lässt. Die Diagnose ergibt sich vor allem aus den vorhandenen Beschwerden, dem bisherigen Krankheitsverlauf und dem zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-19-Infektion.

Ergänzend kann ein Spike-Protein-Test durchgeführt werden. Dabei wird direkt im Blut überprüft, ob Spike-Proteine vorhanden sind. Das Ergebnis kann bei anhaltenden Beschwerden nach einer Infektion oder bei Verdacht auf Long-COVID zusätzliche Hinweise geben und wird immer gemeinsam mit den persönlichen Beschwerden und weiteren Befunden betrachtet.

Meine Behandlungsmethoden bei Long-COVID

Welche davon zum Einsatz kommen, richtet sich nach Deiner persönlichen Situation und Deinen Beschwerden. Dabei kann sowohl eine einzelne Methode als auch eine individuell abgestimmte Kombination verschiedener Behandlungsansätze gewählt werden.

Spike-Protein-Test

Mit dem Spike-Test lässt sich feststellen, ob sich Spike-Proteine im Blut befinden, zum Beispiel infolge einer Infektion wie COVID-19 oder einer Impfung. Er dient als Grundlage für die individuelle Einordnung und das weitere Vorgehen.

Infusionstherapie

Mit der Infusionstherapie können Nährstoffe für lebenswichtige Funktionen direkt aufgenommen werden. Dies kann die Genesung unterstützen, die körpereigene Immunabwehr fördern und zu einer Verbesserung der Leistungsfähigkeit beitragen.

Mikronährstofftherapie

Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und andere Mikronährstoffe sind an zahlreichen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt. Im Rahmen der Long-COVID-Behandlung kann die Mikronährstofftherapie dabei unterstützen, mögliche Defizite auszugleichen und den Körper gezielt mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen.

Long-COVID-Behandlung in meiner Praxis

Long-COVID kann sich durch ganz unterschiedliche körperliche und psychische Beschwerden zeigen. Manche Symptome bleiben nach der Infektion bestehen, andere treten erst Wochen später auf. Deshalb nehme ich mir Zeit, Deine aktuelle Situation, den bisherigen Krankheitsverlauf und Deine Beschwerden ausführlich mit Dir zu besprechen.

Auch vorhandene ärztliche Befunde, Untersuchungsergebnisse, Vorerkrankungen und bisherige Behandlungen beziehe ich in das Gespräch ein. So entsteht ein persönliches Gesamtbild, auf dessen Grundlage ich Dir verständlich erläutere, welche Möglichkeiten für Deine weitere Begleitung infrage kommen.

Du erhältst von mir einen konkreten Vorschlag, der zu Deinen Beschwerden und Deinem Alltag passt und sich für Dich gut umsetzen lässt. Die Termine finden ohne lange Wartezeiten statt. Dabei ist mir wichtig, dass Du Dich in meiner Praxis gut aufgehoben fühlst und genügend Raum für Deine Fragen hast.

Wenn Du Dich für eine Long-COVID-Behandlung in Saarlouis oder im Saarland interessierst, begleite ich Dich gerne persönlich auf Deinem weiteren Weg.

Jeder Schritt zählt – und mit Erfahrung und einem klaren Konzept unterstütze ich Dich dabei.

Katja Schön – Heilpraktikerin, Long-COVID-Spezialistin

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